Trennung & Beziehungskrise
Therapie für Männer, die wieder Boden unter den Füßen finden wollen

Trennungen und Beziehungskrisen können das Leben aus dem Gleichgewicht bringen. Was viele Männer dabei allein tragen: das Gefühl, gescheitert zu sein – und niemanden zu haben, dem sie das wirklich sagen können.

Inhaltsverzeichnis

  1. Typische Themen
  2. Leistungsdetails
  3. Methoden

Häufig gestellte Fragen

Ein zerrissenes Foto eines Paares mit dem Schriftzug "LOVE" darauf.

„Wir wachsen oder wir ziehen uns zurück – Beziehungen machen beides sichtbar.“ -Virginia Satir

1. Typische Themen bei Trennung & Beziehungskrise

Verlust, Schuldgefühle, Wut, Einsamkeit, innere Unruhe, Neuorientierung.

Eine Trennung oder Beziehungskrise kann das gesamte Selbstbild erschüttern. Viele Männer erleben das Gefühl, gescheitert zu sein oder den Boden unter den Füßen zu verlieren. Oft kommt dazu: nicht schlafen können, ständig grübeln, nicht wissen ob man kämpfen oder loslassen soll.

In der Begleitung geht es darum

  • die Beziehung und ihre Dynamiken systemisch zu verstehen
  • Gefühle zuzulassen und zu sortieren, ohne sich dafür zu verurteilen
  • belastende Gedanken („Ich habe versagt“) zu hinterfragen
  • emotional wieder zur Ruhe zu kommen
  • Klärung von Entscheidungsfragen
  • Unterstützung bei akuten Krisen, Streit oder emotionaler Überforderung
  • Begleitung durch Trennungsprozesse: Abschied, Neuorientierung, Umgang mit Einsamkeit

Vorteile & Nutzen

Sie gewinnen Klarheit in emotional schwierigen Entscheidungen und lernen, mit Trennungsschmerz oder Konflikten besser umzugehen. Die Begleitung hilft, Grübelschleifen zu reduzieren, Selbstvertrauen zu stärken und wieder handlungsfähig zu werden. Sie fühlen sich verstanden, stabilisiert und entwickeln konkrete Schritte für Ihren weiteren Weg – unabhängig davon, ob Sie die Beziehung fortführen oder loslassen möchten.

Ziel ist es, Sie in einer belastenden Lebensphase zu stabilisieren, zu entlasten und neue Perspektiven zu entwickeln – in Ihrem Tempo und wertschätzend begleitet.

2. Leistungsdetails

3. Methoden

Ich arbeite mit drei aufeinander abgestimmten Methoden, die ich je nach Ihrer Situation kombiniere:

Systemische Therapie Beziehungen funktionieren nach Mustern – und diese Muster entstehen oft lange vor der aktuellen Partnerschaft. Die systemische Therapie betrachtet Ihre Beziehungssituation im größeren Zusammenhang: persönliche Prägungen, Familiengeschichte, wiederkehrende Dynamiken. Im Klartext: Wir schauen gemeinsam, warum immer wieder ähnliche Konflikte entstehen – und was Sie konkret verändern können, unabhängig davon ob die Beziehung weitergeht oder nicht.

Gesprächstherapie nach Carl Rogers Nach einer Trennung brauchen viele Männer vor allem eines: einen Raum, in dem sie ehrlich sein dürfen – ohne Ratschläge, ohne Bewertung, ohne die Erwartung stark zu sein. Die Gesprächstherapie nach Rogers bietet genau das. Sie sprechen, ich höre zu, stelle Fragen – und helfe Ihnen dabei, Klarheit über Ihre eigenen Gefühle und Bedürfnisse zu gewinnen.

Kognitive Verhaltenstherapie (Elemente) „Ich habe versagt." „Ich werde nie wieder jemanden finden." „Es ist alles meine Schuld." – Solche Gedanken entstehen automatisch und fühlen sich wie Fakten an. Die kognitive Verhaltenstherapie hilft dabei, diese Grübelschleifen zu unterbrechen. Wir prüfen gemeinsam, was wirklich stimmt – und entwickeln konstruktivere Denkmuster, die Sie handlungsfähig machen statt lähmen.

Regentropfen auf einem Fenster mit unscharfen Lichtern im Hintergrund.

Möchten Sie Klarheit gewinnen?

Lassen Sie uns gemeinsam klären, wie Sie mit dieser Situation umgehen möchten, ob es um Trennung, Neuanfang oder die Klärung Ihrer eigenen Position geht.

Häufig gestellte Fragen

PRAXIS ELENA RUPPELT

Standort:
02730 Ebersbach-Neugersdorf
Kontakt:
Email: kontakt@praxis-elenaruppelt.de

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⚠️Wichtiger Hinweis zu psychotherapeutischen Leistungen:
Die angebotenen Leistungen im Rahmen der Tätigkeit als Heilpraktikerin für Psychotherapie dienen der Behandlung von psychischen Beschwerden nach dem Heilpraktikergesetz. Sie ersetzen keine Behandlung durch einen Arzt, Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapeuten oder Psychologen. Es werden keine Diagnosen im schulmedizinischen Sinne gestellt und keine Medikamente verordnet.

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