3. Methoden
Ich arbeite mit drei aufeinander abgestimmten Methoden, die ich je nach Ihrer Situation kombiniere:
Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) Das Grundprinzip: Viele Erschöpfungszustände haben eine gemeinsame Wurzel – Denkmuster, die Stress verstärken. „Ich darf keine Schwäche zeigen." „Wenn ich nicht liefere, verliere ich." Die kognitive Verhaltenstherapie hilft dabei, diese automatischen Überzeugungen sichtbar zu machen. Im Klartext: Wir schauen gemeinsam, welche inneren Annahmen Sie antreiben – und entwickeln realistischere, weniger belastende Alternativen. Keine Theorie, sondern konkrete Arbeit an echten Alltagssituationen.
Achtsamkeit & Entspannungstechniken Nicht im Sinne von Meditation auf dem Yogakissen – sondern als praktische Werkzeuge für den Alltag. Sie lernen, Stresssignale früher zu erkennen, schneller herunterzufahren und Ihrem Nervensystem aktiv Erholung zu ermöglichen. Das funktioniert auch für Männer, die sagen: „Ich kann nicht einfach abschalten."
Hypnose & Imagination Manche Muster sitzen tiefer als Gespräche oder Übungen allein erreichen. Hypnose bedeutet hier keinen Schlaf und keine Bewusstlosigkeit – sondern einen entspannten, fokussierten Zustand, in dem das Gehirn besonders aufnahmebereit ist. So können wir innere Antreiber, alte Überzeugungen und unbewusste Stressreaktionen direkter ansprechen. Das Ergebnis: mehr innere Ruhe, weniger automatischer Druck, tiefere Regeneration.
3. Methoden
Ich arbeite mit drei aufeinander abgestimmten Methoden, die ich je nach Ihrer Situation kombiniere:
Gesprächstherapie nach Carl Rogers Das Grundprinzip: Sie werden nicht analysiert oder bewertet sondern gehört. Die Gesprächstherapie nach Rogers basiert darauf, dass Menschen sich in einem Klima von Akzeptanz und Offenheit am besten entwickeln. Im Klartext: Ich höre zu, stelle Fragen und helfe Ihnen, Ihre eigenen Gedanken und Gefühle besser zu verstehen – ohne Ratschläge von oben.
Gestalttherapie & Arbeit mit inneren Anteilen Manchmal widersprichen sich unsere inneren Stimmen: Ein Teil will Veränderung, ein anderer hat Angst. Die Gestalttherapie macht diese inneren Anteile sichtbar, zum Beispiel den „pflichtbewussten Ernährer", den „Zweifler" oder den „Mann, der eigentlich anders leben möchte." Wir schauen gemeinsam, welche dieser Anteile Sie antreiben und welche Sie blockieren.
Hypnose & Imagination Viele Denkmuster sitzen tiefer als Gespräche allein erreichen. Hypnose bedeutet hier keinen Schlaf und keine Bewusstlosigkeit, sondern einen entspannten, fokussierten Zustand, in dem das Gehirn besonders aufnahmebereit ist. So können wir innere Antreiber, alte Überzeugungen und unbewusste Stressreaktionen direkter ansprechen. Das Ergebnis: neue innere Bilder, mehr Ruhe im Kopf, eine tiefere Stabilität.
3. Methoden
Gesprächstherapie nach Rogers – ein geschützter Raum, in dem Sie einfach Sie selbst sein dürfen
In der Gesprächstherapie nach Rogers stehen Sie mit Ihren Themen im Mittelpunkt. Das bedeutet: Sie dürfen alles ansprechen Zweifel, Ärger, Traurigkeit, Scham oder Unsicherheit, in Ihrem Tempo. Durch gezieltes Zuhören, Rückfragen und Spiegeln Ihrer Gedanken wird klarer, was Ihnen wirklich wichtig ist und welche nächsten Schritte für Sie stimmig sind.
Gestalttherapie & Anteilearbeit – innere Teile verstehen und integrieren
In der Gestalttherapie gehen wir davon aus, dass verschiedene „Anteile“ in Ihnen wirken, z.B. der „funktionierende Arbeiter“, der „kritische Antreiber“, der „ruhige Genießer“ oder der „verunsicherte Teil“. Mit Anteilearbeit können wir diese inneren Stimmen sichtbar machen, besser verstehen und in einen Ausgleich bringen. Das hilft besonders, wenn Sie hin- und hergerissen sind, sich innerlich blockiert fühlen oder nicht wissen, welche Seite in Ihnen „recht“ hat. Wir arbeiten dabei mit einfachen, alltagstauglichen Übungen (z.B. imaginiertes Gespräch mit einem inneren Anteil, Perspektivwechsel, Körperwahrnehmung) immer nur so weit, wie es sich für Sie gut anfühlt.
Praxisnah, bodenständig, lebensnah
Alle Methoden sind so angelegt, dass Sie keinen „Therapie-Hintergrund“ brauchen. Sie müssen nichts „richtig machen“ oder besonders reflektiert sein, es reicht, dass Sie bereit sind hinzuschauen und mit mir gemeinsam zu sortieren, was in Ihrem Leben wichtig ist.
3. Methoden
Ich arbeite mit drei aufeinander abgestimmten Methoden, die ich je nach Ihrer Situation und Ihrem Tempo einsetze:
Systemische Therapie Kein Verlust existiert im luftleeren Raum. Wer jemanden verliert, verliert auch eine Rolle, eine Beziehung, manchmal einen ganzen Lebensabschnitt. Die systemische Therapie betrachtet den Verlust im Kontext Ihres Lebens – Familie, Beziehungen, eigene Geschichte. Im Klartext: Wir schauen nicht nur auf den Schmerz, sondern auf das größere Bild – und was der Verlust für Ihre Identität und Ihre Beziehungen bedeutet.
Gestalttherapie & Arbeit mit inneren Anteilen Trauer ist selten ein einzelnes Gefühl. Oft kämpfen verschiedene innere Anteile miteinander: einer will loslassen, ein anderer hält fest. Einer ist wütend, ein anderer fühlt Schuld. Die Gestalttherapie gibt diesen Anteilen Raum – ohne zu bewerten. So können Gefühle, die lange keinen Platz hatten, endlich gehört werden.
Achtsamkeit & Entspannungstechniken Trauer kostet körperliche Kraft. Viele Männer merken erst spät, wie sehr der Verlust auch körperlich zehrt – Schlafprobleme, innere Anspannung, Erschöpfung. Achtsamkeitsbasierte Methoden helfen dabei, dem Nervensystem Pausen zu ermöglichen – nicht um die Trauer wegzumachen, sondern um wieder tragfähig zu werden.
3. Methoden
Ich arbeite mit drei aufeinander abgestimmten Methoden, die ich je nach Ihrer Situation kombiniere:
Systemische Therapie Beziehungen funktionieren nach Mustern – und diese Muster entstehen oft lange vor der aktuellen Partnerschaft. Die systemische Therapie betrachtet Ihre Beziehungssituation im größeren Zusammenhang: persönliche Prägungen, Familiengeschichte, wiederkehrende Dynamiken. Im Klartext: Wir schauen gemeinsam, warum immer wieder ähnliche Konflikte entstehen – und was Sie konkret verändern können, unabhängig davon ob die Beziehung weitergeht oder nicht.
Gesprächstherapie nach Carl Rogers Nach einer Trennung brauchen viele Männer vor allem eines: einen Raum, in dem sie ehrlich sein dürfen – ohne Ratschläge, ohne Bewertung, ohne die Erwartung stark zu sein. Die Gesprächstherapie nach Rogers bietet genau das. Sie sprechen, ich höre zu, stelle Fragen – und helfe Ihnen dabei, Klarheit über Ihre eigenen Gefühle und Bedürfnisse zu gewinnen.
Kognitive Verhaltenstherapie (Elemente) „Ich habe versagt." „Ich werde nie wieder jemanden finden." „Es ist alles meine Schuld." – Solche Gedanken entstehen automatisch und fühlen sich wie Fakten an. Die kognitive Verhaltenstherapie hilft dabei, diese Grübelschleifen zu unterbrechen. Wir prüfen gemeinsam, was wirklich stimmt – und entwickeln konstruktivere Denkmuster, die Sie handlungsfähig machen statt lähmen.
3. Methoden
Ich arbeite mit drei aufeinander abgestimmten Methoden, die ich je nach Ihrer Situation und Ihrer Lebensphase als Vater einsetze:
Systemische Therapie Vaterschaft entsteht nicht im luftleeren Raum. Wie Sie Ihren Vater erlebt haben, welche Bilder von Männlichkeit und Familie Sie geprägt haben, welche Erwartungen Ihr Umfeld an Sie stellt – all das wirkt in Ihren Alltag als Vater hinein, oft ohne dass es bewusst ist. Die systemische Therapie macht diese Zusammenhänge sichtbar. Wir schauen gemeinsam, welche Muster Sie übernommen haben – und welche Sie bewusst verändern wollen.
Gesprächstherapie nach Carl Rogers Als Vater stark sein, nicht klagen, weiterfunktionieren – das ist die Erwartung, die viele Männer an sich selbst stellen. Die Gesprächstherapie nach Rogers schafft den gegenteiligen Raum: kein Urteil, keine Ratschläge, keine Erwartungen. Sie sprechen über das, was Sie wirklich bewegt – Schuldgefühle, Zweifel, Erschöpfung – und gewinnen dadurch Klarheit und innere Stabilität.
Achtsamkeit & Entspannungstechniken Präsenz ist das, was Kinder von ihren Vätern am meisten brauchen – und genau das fällt schwer, wenn man innerlich unter Druck steht. Achtsamkeitsbasierte Methoden helfen dabei, aus dem Autopilot herauszutreten – im Familienalltag ruhiger zu reagieren, Konflikte deeskalieren zu können und wirklich da zu sein, wenn es darauf ankommt. Keine Meditation im klassischen Sinn, sondern praktische Werkzeuge für den Alltag als Vater.
